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Sonstige Filme
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ARGENTINIEN
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La Libertad ("Die Freiheit")
Spielfilm von Lisandro Alonso, Argentinien 2001, Farbe, 35mm, 73 Min.,
OmfrzU
Ein ganz normaler Tag im Leben eines einsam lebenden Holzfällers
in der unermesslichen Weite der argentinischen Pampa.
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Tübingen: Mi., 24.4., 18.30 h, Kino Arsenal
Stuttgart: Do., 25.4., 20.30 h, Kommunales Kino
Heidelberg: Sa., 27.4., 19.30 h, Karlstorkino |
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Taxi un encuentro ("Taxi, eine Nacht in Buenos Aires")
- die Regisseurin ist anwesend! -
Spielfilm von Gabriela David, Argentinien 2000, Farbe, 35mm, 93 Min.,
OmdtU
Ein junger Mann hat sich auf das Klauen von Taxis spezialisiert. Doch
bevor er sie seinen Dealern abliefert, spielt er gern noch eine Weile
den Taxifahrer. Eines Tages fährt er eine junge Frau, die wegen einer
Schusswunde im Taxi zusammenbricht. "Ein intime Geschichte von zwei
Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Eine Allegorie auf die
Unterschiede zwischen den Argentiniern und der Gleichgültigkeit,
mit der sie einander begegnen." (Gabriela David) Der Film zeigt,
wie präsent im argentinischen Kino die sozialen Themen schon vor
Ausbruch der großen Krise waren.
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Tübingen: Sa., 20.4., 20.30 h, Arsenal, So., 21.4.,
18.30 h, Arsenal
Stuttgart: So., 21.4., 19.30 h, , Mo., 22.4., 18.00 h
Frankfurt: Fr., 19.4., 20.30 h
Heidelberg: Mo., 22.4., 19.30 h, Di., 23.4., 17.30 h |
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Evita Capitana
Dokumentarfilm von Nicolás Malowicki, Argentinien 2000, Farbe,
Video, 48. Min, OmeU
1951 - Endspiel um die argentinische Fußballmeisterschaft. In diesem
Aufeinandertreffen der beiden gegnerischen Teams spiegelt sich die Zerissenheit
des Landes.
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Tübingen Sa., 20.4., 16.00 h, Club Voltaire
Stuttgart So., 21.4., 18.00 h |
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TocCá Para Mí (Spiel für mich)
Ein Film von Rodrigo Fürth, Argentinien 2000, Farbe, 101 Min., OmdU
Carlos schlägt sich in Buenos Aires als Schlagzeuger einer Punk-Band
durch. Bei seiner Geburt ist er von Genaro, einem Einwanderer aus Italien,
der seinen Lebensunterhalt als Bandeónspieler bestritt, adoptiert
worden. Die Nachricht vom Tod Genaros ist ein immenser Schicksalsschlag
für Carlos, war Genaro doch sein einziger familiärer Halt. Carlos
beschließt, sein Leben zu ändern und sich auf dieSpuren der Geschichten
zu machen, die Genaro ihm erzählte.
Tocá para mí ist ein rasanter Film mit kleinen Gesten, üppigen
Metaphern und viel traditioneller sowie moderner argentinischer Musik.
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Heidelberg: Do., 25.4., 22.00 h, Fr., 26.4., 22.00 h,
Sa., 27.4., 15.30 h, So., 28.4., 15.30 h |
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BRASILIEN |
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Domésticas ("Bedienstete") - deutsche Erstaufführung
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Spielfilm von Fernando Meirelles und Nando Olival, Brasilien 2001, Farbe,
35mm, 90 Min., Omdt und frz. Untertiteln
Die Filmemacher befragten für den Film jahrelang Tausende von Dienstmädchen.
Herausgekommen sind Hunderte von Geschichten - lustige, tragische, glückliche,
dramatische, "Geschichten, die unser Herz zutiefst berühren:
Wenn sie keine Poesie sind, was sind sie dann?" (Renato Melo, Co-Drehbuchautor).
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Tübingen: Do., 18.4., 22.30 h, Arsenal
Stuttgart: Sa., 20.4., 22.00 h
Frankfurt: Mo., 29.4., 18.00 h
Heidelberg: Di., 23.4., 19.30 h, Mi., 24.4., 17.30 h |
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Latitude Zero ("Breitengrad Null")
Spielfilm von Toni Venturi, nach dem Drama von Fernando Bonassi, Brasilien
2000, Farbe, 35mm, 85 Min., OmeU
Eine moderne Tragödie: im Herzen Brasiliens, bei einer verlassenen
Goldmine, leben zwei Außen-seiter eine Liebesgeschichte unter extremen
Bedingungen. Der Film wurde bereits mehrfach inter-national ausgezeichnet.
Fernando Bonassi stellte 1997 als CineLatino-Gast in Tübingen den
Film "Ein Himmel voller Sterne" vor.
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Tübingen: Sa., 20.4., 22.30 h, Arsenal So., 21.4.,
20.30 h, Arsenal
Stuttgart: Sa., 27.4., 22.00 h, So., 28.4., 18.00 h
Frankfurt: Di., 23.4., 18.00 h
Heidelberg: Mi., 24.4., 19.30 h, Do., 25.4., 17.30 h, |
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Urbania
Spielfilm von Flávio Frederico, Brasilien 2001, Farbe, 35mm, 70
Min., OmeU
In dem "Street Movie", wie Flavio Frederico seinen Film nennt,
kehrt ein blinder alter Mann nach 30 Jahren Exil in seine Heimatstadt
Sao Paulo zurück. Einen Tag und eine Nacht lang läßt er
sich von einem Taxifahrer durch die Stadt fahren und versucht, sie mit
den Augen des anderen zu sehen. Doch die goldenen Zeiten Sao Paulos sind
vorüber... Ein Porträt Sao Paulos im Wandel der Zeit, in einer
interessanten Mischung aus Fiktion und dokumentarischen Elementen.
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Sa., 20.4., 18.30 h, Arsenal
Mi., 24.4., 22.30 h,
Stuttgart: Fr., 26.4., 22.00 h,
Sa., 27.4., 18.00 h,
Frankfurt: Di., 30.4., 20.30 h,
Heidelberg: So., 21.4., 17.30 h, Mo., 22.4., 22.00 h |
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Moro No Brasil
Ein Film von Mika Kaurismäki, Deutschland/Finnland/Brasilien 2001,
Farbe, 92 Min.,OmdU
Der finnische Regisseur Mika Kaurismäki wollte offenbar einmal etwas
ganz anderes machen als sonst. Bislang bekannt durch Spielfilme voller Tempo
und lakonischem Humor, drehte er nun einen Dokumentarfilm. Hierzu reiste
er nach Brasilien, fuhr 4000 km durch das Land und suchte dessen Musik.
Um ihre Spuren zu finden, porträtierte Kaurismäki nicht nur einige
in Europa weitgehend unbekannte Musiker, sondern zeigt darüber hinaus
auch, welche immense Bedeutung die Musik für das Leben des brasilianischen
Volkes hat.
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Heidelberg: Sa., 27.4., 22.00 h, So., 28.4., 22.00 h,
Mo., 29.4, 22.00 h, Di., 30.4., 22.00 h |
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KOLUMBIEN |
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La Virgen de los Sicarios ("Die Heilige der Killer")
Spielfilm von Barbet Schroeder, Kolumbien-Frankreich 2000, Farbe, 35mm,
97 Min., OmeU
Nachdem er 30 Jahre im Ausland lebte, kehrt der Schriftsteller Fernado
Jaramillo in seine Geburtsstadt Medellin zurück. Aus der früheren
Idylle ist eine weltweite Drogenhauptstadt geworden - mehr als 300 Jugendgangs
erledigen alles vom Kidnappen bis hin zum Ermorden. Fernando ver-liebt
sich in eins dieser Killer-Kids: Alexis - eine Liebe, die in der brutalen
Gewalt unterzugehen droht. Gedreht direkt vor Ort und mit Schauspielern,
die aus dem Drogen-Umfeld kommen, hat der Film starke dokumentarische
Anklänge.
La Virgen de los Sicarios basiert auf dem berüchtigten Buch von Fernando
Vallejo
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Tübingen: Mi., 24.4., 20.03 h, Arsenal
Stuttgart: Fr., 26.4., 20.00 h
Frankfurt: Mo., 29.4., 20.30 h
Heidelberg: So., 28.4., 19.30 h |
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KUBA/ DEUTSCHLAND |
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Filme von Studierenden der Kunsthochschule für Medien
Köln, die im Rahmen eines Austauschprogramms mit der Escuela de Cine
y Televisión in San Antonio de los Baños in Kuba entstanden.
Te quedarás von Christian Becker
Engel von Ariane Skupch
XU-Clan Habana von Dirk Böll
Los rebeldes von Ariane Kessissoglou
¿Quién eres tú? Von Ruth Olshan
Der Kämpfer von Daniel Müller
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Tübingen: Fr., 19.4., 20.30 h, Arsenal
Stuttgart: Sa., 20.4., 20.00 h,
So., 21.4., 22.00 h
Frankfurt: Di., 23.4., 20.00 h |
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MEXIKO |
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Y tu mamá también ("...mit deiner Mutter auch!")
Spielfilm von Alfonso Cuarón, Mexiko 2000/ 2001, Farbe, 35mm, 105
Min., OmdtU
Das Leben der beiden 17-jährigen Julio und Tenoch ist vor allem bestimmt
durch Hormonstaus, ihre Freundschaft und die Sehnsucht, erwachsen zu werden.
Auf einer Hochzeit lernen sie eine 28-jährige Spanierin kennen und
fahren mit ihr an einen Traumstrand. Ihr Ziel ist nicht unbedingt der
Strand, sondern ein Ort im Leben, an dem Unschuld, Sexualität und
Freundschaft zusammenflies-sen. Der Film - in Mexiko ein Kassenschlager
- gehört wie auch "Amores Perros" zu einer Art Renaissance
des mexikanischen Films.
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Tübingen: Mo., 22.4., 20.30 h, Arsenal
Stuttgart: Fr., 19.4., 22.00 h
Frankfurt: Do., 25.4., 20.30 h
Heidelberg: Mo., 29.4., 19.30 h |
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Perfume de violetas (nadie te oye) ("Veilchenparfüm
- niemand hört dich") - dt. Erstaufführung -
Spielfilm von Maryse Sistach, Mexiko 2000, Farbe, 35mm, 90 Min., OmeU
Der mehrfach international ausgezeichnete Film erzählt die Geschichte
einer Freundschaft zwischen zwei Mädchen aus unterschiedlichen sozialen
Schichten. Ihre leidenschaftliche Freundschaft wird durch die Gleichgültigkeit,
den Egoismus und die sexuelle Gewalt von Erwachsenen zerstört.. |
Tübingen: Do., 18.4., 20.30 h, Arsenal
Fr., 19.4., 18.30 h, Arsenal
Stuttgart: Mi., 24.4., 20.00 h,
Do., 25.4., 18.00 h
Frankfurt: Di., 30.4., 18.00 h
Heidelberg: So., 21.4., 19.30 h, Mo, 22.4., 17.30 h |
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Amores Perros
Spielfilm von Alejandro González Iñárritu, Mexiko
2000, 147 min., Farbe, OmdU
Der Film erzählt die Geschichten mehrerer Personen im zeitgenössischen
Mexiko City. Zum Beispiel von Octavio, einem Teenager, der hofft, dass
ihm die Welt der Hundekämpfe einen Weg aus der Armut weist und ihm
hilft, mit Susana, seiner Schwägerin, die unter den Gewaltausbrüchen
Ramiros zu leiden hat, durchzubrennen. Zur selben Zeit verlässt Daniel
seine Frau und seine zwei Töchter, um fortan mit dem Fotomodell Valeria
zu leben. Und da ist noch El Chivo, ein ehemaliger Revolutionär,
der heute mit einem Rudel wilder Hunde als Auftragsmörder durch die
Straßen streift, mit seinen Einnahmen seine Tochter unterstützt
und auf Erlösung hofft.
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Heidelberg: Sa., 20.4., 14.30 h, So., 21.4., 14.30 h,
Di., 23.4., 21.30 h, Mi., 24.4., 21.30 h |
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VENEZUELA |
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3 Noches ("3 Nächte") - deutsche Erstaufführung
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Spielfilm von Fernando Venturini, Venezuela 2001, Farbe, 35mm, 105 Min.,
OmeU
Thriller. Ein eigenbrötlerischer Detektiv soll den Mord an einem
Drogendealer aufklären. Auf seine Spurensuche schleppt er kurzerhand
einen Nachtclub-Besitzer mit. Die zwei Männer erleben drei verrückte
Nächte... Der Film erhielt zahlreiche Preise in Venedig, Triest und
La Havanna.
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Tübingen: Di., 23.4., 22.30 h, Arsenal Mi., 24.4.,
20.30 h, Museum
Stuttgart: Sa., 27.4., 20.00 h,
So., 28.4., 22.00 h
Frankfurt: So., 21.4., 20.30 h
Heidelberg: Do., 25.4., 19.30 h,
Fr., 26.4., 17.30 h |
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Topocho sin sal
Dokumentarfilm von Ibrahim Prieto, Venezuela / Deutschland 2001, Farbe,
16mm, 54 Min.
José Cornejo ist der Laufbursche, den alle in Macaira herumschicken,
der in der Kirche hilft und den Bauern. Er macht jede Arbeit für
ein Paar Münzen, eine Mahlzeit und die Freude, sich nützlich
zu machen. Trotz der Widrigkeiten des täglichen Lebens hört
José, wie auch die anderen Dorfbewohner, nicht auf zu lächeln
und zu singen: "...ayay-ayay topocho sin sal".
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Tübingen: Do., 18.4., 18.30 h, Arsenal
Stuttgart: Fr., 19.4., 18.00 h
Frankfurt: Mi., 24.4., 18.00 h |