Gäste
|
 |
Juan Sarmiento G.
(Regisseur LA TIERRA SE QUEDÓ)
Juan Sarmiento, 1984 in Bogotá geboren, ging nach dem Abitur
nach Deutschland. Er studierte Kamera an der HFF Konrad Wolf in Potsdam.
La Tierra se quedó wurde auf dem Internationalen Filmfestival
in Cartagena uraufgeführt. Der Film läuft 2010 auf den Festivals
in Toulouse, Montevideo und Monte Carlo.
Publikumsgespräche:
Freitag, 16.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 18.00 im Studio
Museum (TÜ)
Samstag, 17.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 18.00 im Atelier
am Bollwerk (S)
Montag, 19.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 19.30 im Kommunalen
Kino (F) |
|
 |
Oscar Ruiz Navia
(Regisseur des Wettbewerbsfilms EL VUELCO DEL CANGREJO)
Oscar Ruiz Navia, 1982 in Cali, Kolumbien, geboren, gründete 2006
CONTRAVÍA FILMS, eine unabhängige Filmgesellschaft. Er hat
u.a. die Kurzfilme Escondite, A Soas und Migración von Marcela
Gómez produziert. Als Regisseur und Produzent gibt er sein Debüt
mit dem Spielfilm El vuelco de cangrejo, der im Rahmen des Koproduzententreffens
LAB 2009 in Buenos Aires und des Open Doors Programms 2009 in Locarno
vorgestellt wurde und der auf der diesjährigen Berlinale in der
Sektion Forum mit dem FIPRESCI-Filmkritiker-Preis ausgezeichnet wurde.
Publikumsgespräche: entfallen (wegen
Flughafensperrungen)
Montag, 19.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 20.30 im Museum
2 (TÜ)
Mittwoch, 21.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 20.00 im Atelier
am Bollwerk (S)
Dienstag, 20.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 19.30 im Kommunalen
Kino (F)
|
|

|
Lluís Miñarro
(Regisseur FAMILYSTRIP)
Lluís Miñarro, 1949 in Barcelona geboren, schreibt seit
1980 Filmkritiken und dreht Werbespots. 1995 gründete er die Produktionsfirma
Eddie Saeta S.A. und produzierte Film für Albert Serra, Marc Recha,
José Luis Guerín, Lisandro Alonso and Manoel de Oliveira.
Familystrip ist sein erster Spielfim als Regisseur.
Publikumsgespräch: entfällt (wegen Flughafensperrungen)
Montag, 19.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 18.00 im Studio
Museum (TÜ) |
|
 |
Werner Schumann
(Regisseur SOL NA NEBLINA)
Werner Schumann, 1965 in Curitiba, Brasilien, geboren, studierte Fotografie,
Drehbuch und Schnitt. Nach einigen Experimental- und Kurzfilmen drehte
und koproduzierte er Where the Poets Die First, der auch auf dem Chicago
Latino Film Festival und Cine Ceará in Brazil gezeigt wurde. Sol
na neblina gewinnt den TVE Award in der Sektion Cine en Construcción
2008 auf dem San Sebastian International Film Festival.
Publikumsgespräch:
Freitag, 16.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 20.30 im Studio
Museum (TÜ)
|
|
 |
Lola Mayo
(Produzentin und Drehbuchautorin LA MUJER SIN PIANO)
Lola Mayo wurde 1970 in Badajoz, Extremadura geboren. Gemeinsam mit Javier
Rebollo und Damián París gründete sie 1996 die Produktionsfirma
Lolita Films. Das Drehbuch zu dem in San Sebastian preisgekrönten Film
LA MUJER SIN PIANO schrieb sie zusammen mit Javier Rebollo. Zur Zeit arbeiten
sie an der Produtktion des Films EL MUERTO, der in Argentinien und Bolivien
gedreht wird.
Seit 1998 dreht sie Dokumentationen in Großformat für den spanischen
Sender TVE. Für die Dokumentation "A través del cristal" erhielt
Lola Mayo 2006 den Reina Sofía-Preis für Publizistik.
Publikumsgespräche:
Samstag, 17.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 20.00 im Atelier
am Bollwerk (S)
Sonntag, 18.4. im Anschluss an die Filmvorstellung um 20.30 im Museum
2 (TÜ)
|
|
 |
Iom Raminger
(Regisseur SUPERAGUI)
Iom Raminger, geboren 1980 in Vilhena, Brasilien, zog nach seinem Abschluss
2005 nach Berlin, um Film zu studieren. Er führte Regie bei mehreren
experimentellen Kurzfilmen wie A DREAM, EINES TAGES, 23.06.2006 und DIE
GLUT GOTTES. 2007 kehrte er nach Brasilien zurück und drehte im Süden
des Landes die Dokumentation SUPERAGUI, die er zum Festival begleiten wird.
Publikumsgespräch:
Freitag, 16.4. im Anschluss an die Filmvorführung um 20.30 im Studio Museum
(TÜ)
|