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Werkschau Helena Taberna begann ihre Filmkarriere 1994. Ihr Film „Yoyes“ war im Jahr 2000 beim Festival Internacional Cartagena de Indias in Kolumbien das beste Erstlingswerk und 2001 bester Film bei der Muestra Internacional de Cine y Mujer in Pamplona. „Extranjeras“ gewann 2004 den ersten Preis beim Encuentro Hispanoamericano de Documental Independiente. Andrés Martorell Garcia ist als Drehbuchautor zweier Filme von Helena Taberna bekannt. Er arbeitete bereits bei Tabernas Film „Yoyes“ im Jahr 2000 am Drehbuch mit und war ebenfalls als Coautor bei Tabernas aktuellem Film „La buena nueva“ tätig. Yoyes |
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Eröffnungsfilm German Kral wurde 1968 in Buenos Aires geboren, kam aber 1991 nach Deutschland um hier an der Hochschule für Fernsehen und Film in München zu studieren. 1993 drehte er die „Gebrüder Skladanowsky” zusammen mit Wim Wenders. Sein Film „Buenos Aires, meine Geschichte” wurde 2000 für den Grimme Preis nominiert und gewann 1999 den Bayerischen Dokumentarfilmpreis und den ersten Preis beim Yamagata Film Festival in Japan. Sein Musikdokumentarfilm „Música Cubana” lief beim Filmfestival in Venedig. El último aplauso |
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Wettbewerb Marie Noëlle studierte Mathematik, ist aber seit 1982 als Drehbuchautorin, Schriftstellerin und Filmemacherin tätig. Ihr Film „Ich erzähle mir einen Mann“ (1995) wurde für den Max Ophüls Preis nominiert.Zu dem von ihr inszenierten Film „Die Frau des Anarchisten” schrieb sie auch das Drehbuch. La mujer del anarquista Peter Sehr studierte zunächst Physik und Chemie und promovierte in Biophysik, bevor er sich 1982 von den Naturwissenschaften verabschiedete und ganz der Arbeit beim Film widmete. Sein Film „Love The Hard Way“ erhielt in Locarno 2001 den Silbernen Leoparden und 2002 den Bayerischen Filmpreis für Beste Regie. „Die Frau des Anarchisten“, bei dem er zusammen mit Marie Noëlle Regie führte, gewann 2008 den Bernhard-Wicki-Filmpreis in München. La mujer del anarquista |
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Chile Esteban Larraín (geb. 1973) studierte Journalismus, Regie und Politikwissenschaft. Im Mittelpunkt der Filme des Chilenen stehen aktuelle politische und soziale Themen im Leben weiblicher Charaktere. „Alicia en el país“ gewann 2008 in Locarno den Spezialpreis der Jury und wurde beim Dokumentarfilmfestival in Navarra zum besten Film gekürt. Alicia en el país
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Jose Luis Torres Leiva (geb. 1975) studierte audiovisuelle Kommunikation und war Schüler bei Pedro Chaskel, und Heinz Peter Schwerfel. Seine bekanntesten Dokumentarfilme sind "El tiempo que se queda" und "Ningún lugar en ninguna parte". "El cielo, la tierra y la lluvia" gewann 2008 den FIPRESCI-Preis in Rotterdam. El cielo, la tierra y la lluvia |
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Galicien Ignacio Vilar, geboren 1951 in Petín de Valdeorras, Ourense in Galicien, begann seine Karriere als Cutter und Filmdozent in Barcelona. Seit 1983 arbeitet er als Regisseur und Drehbuchautor in Galicien. Er gewann 1989 den Carlos Velo Drehbuch-Preis. Sein Film „Polisóns“ wurde 2001 in Coruña mit dem Lobo de Cinema als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Marina Fariña ist die Coproduzentin des Films „Pradolongo“. Pradolongo
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Argentinien/Deutschland Detlef Ziegert wuchs im Berlin der Nachkriegszeit auf und fing sehr früh an, sich für die unabhängige europäische und internationale Filmszene zu interessieren. Bis heute spiegelt sich der kulturelle Dialog, vor allem in internationalen Kooperationen, in seinem Schaffen als Produzent wider. Licencia número uno
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