Gäste

Werkschau I Wettbewerb I Neue Filme I Filme aus Afrika I FID Marseille I Jury

Eröffnungsfeier Tübingen:

Sandrine Bonnaire/ joueuse

Sandrine Bonnaire wurde 1967 als siebtes von elf Geschwistern in der Nähe von Clermont-Ferrand in einfache Verhältnisse geboren. Mit 15 Jahren wurde sie von Maurice Pialat für A nos amours entdeckt. Für ihre Rolle erhielt sie den César als Beste Nachwuchsschauspielerin. Seit Mitte der 80er-Jahre ist Bonnaire die Ikone des französischen Autoren- und unabhängigen Films, sie arbeitete mit Regiegrößen wie Claude Chabrol, Patrice Leconte, Claude Sautet und André Téchiné. Zu ihren bekanntesten und erfolgreichsten Filmen zählen Einige Tage mit mir (1988), Die Verlobung des Monsieur Hire (1989) und Die Frau des Leuchturmwärters (2004). Für Biester erhielt sie ex aequo mit Isabelle Huppert den Darstellerpreis der Filmfestspiele Venedig 1995. Ihre erste eigene Regiearbeit Elle s’appelle Sabine über ihre autistische Schwester wurde 2007 in Cannes mit dem Fipresci Award ausgezeichnet. Sandrine Bonnaire hat eine Tochter mit William Hurt, mit dem sie 1997 in der Albert-Camus-Verfilmung Die Pest spielte. Seit 2003 ist sie mit dem Drehbuchautor Guillaume Laurent verheiratet, er ist der Vater ihrer zweiten Tochter Adèle.

Do 29.10., 19.30 Uhr, Kino Museum 1

Caroline Bottaro/ joueuse

Caroline Bottaro, 1969 in Bielefeld geboren, schreibt die Drehbücher für Jean-Pierre Améries Filme Les aveux de l´innocent 1996 und C´est la vie 2001. 2000 wird sie in Monte Carlo für ihr Drehbuch zu Lou Jeunets La fille préférée ausgezeichnet. Joueuse ist ihr erster Spielfilm als Regisseurin.

Do 29.10., 19.30 Uhr, Kino Museum 1

Werkschau

Alain Guiraudie

Alain Guiraudie, 1964 in Villefranche-de-Rouergue (Aveyron) geboren, ist Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor.1990 drehte er seinen ersten Kurzfilm Les Héros sont immortels. Für Ce vieux rêve qui bouge, der auch 2001 auf der Quinzaine gezeigt wird, wird Guiraudie mit dem prix Jean-Vigo ausgezeichnet. Jean-Luc Godard bezeichnet ihn daraufhin als „besten Film des Festivals in Cannes“.

02.11.: 22:30 – Arsenal
04.11.: 18:00 – Arsenal/ 22:00 – Atelier

Wettbewerb

Valérie Donzelli/ la reine des pommes

Valerie Donzelli, in den Vogesen geboren, studiert Architektur, bevor sie durch Sandrine Veyssets Martha, Martha 2001 als Darstellerin auftritt und mehrfach ausgezeichnet wird. Als Regisseurin dreht sie den Kurzfilm Il fait beau dans la plus belle ville du monde, der 2007 in Cannes vorgestellt wird. La reine des pommes ist Donzellis erster Spielfilm.

30.10.: 20:00 – Studio Museum
31.10.: 18:00 – Arsenal

Maxime Giroux / demain

Maxime Giroux wird 1976 in Montréal geboren. Bereits mit seinem ersten Kurzfilm Les rouges au sol kann der Kanadier Erfolge auf Festivals feiern. Les jours wird 2006 beim Toronto International Filmfestival als bester Kurzfilm ausgezeichnet. Demain, der zunächst den Arbeitstitel Sophie trägt, ist Giroux' erster abendfüllender Film.

31.10.: 20:00 – Atelier Stuttgart
01.11.: 20:15 – Studio Museum
02.11.: 17:30 – Arsenal

Sarah Leonor/ au voleur

Sarah Leonor wird 1970 geboren, wächst in Mulhouse auf und entdeckt früh Fotografie und Film. Sie studiert Kunstgeschichte in Straßburg, arbeitet für die Zeitschrift Limelight. L’arpenteur, 2001 in Zusammenarbeit mit Michel Klein entwickelt, gewinnt den Jean Vigo Preis 2002. Es folgt die Gründung von Les Films Hatari. Au voleur wird 2009 im offiziellen Wettbewerb von Locarno vorgestellt.

31.10.: 19:30 – Studio Museum
01.11.: 20:00 – Atelier Stuttgart

Xabi Molia/ huit fois debout

Xabi Molia, geboren 1977, arbeitet als Buchautor, Drehbuchautor und Regisseur.
Er ist Drehbuchautor für Les grandes personnes von Anna Novion 2008, der auf dem FIFF in der Compétition Émile Cantillon gezeigt wurde. Huit fois debout ist eine Fortentwicklung seines Kurzfilms S'éloigner du rivage von 2008.

02.11.: 20:15 – Studio Museum

Djamel Ouahab/ gerboise bleue

Djamel Ouahab ist Regisseur, aktives Mitglied des Cinéma indépendant français, der l'ACDI (Agence du Cinéma indépendant) und Mitarbeiter in den Ateliers de la Fémis 2001 und den Cours Florent 2002 - 2003 in Paris. 1998 dreht er seinen ersten Spielfilm Cour interdite.

01.11.: 20:00 - Arsenal
02.11.: 20:00 - Atelier Stuttgart

Laurent Perreau/ l'insurgée

Laurent Perreau ist Chefredakteur des TV Magazins Canapé und dreht die Serie Le temps d'un tournage für das französische Fernsehen. Für seine Kurzfilme erhält er Preise in Clermont-Ferrand und Angers. Perreau schreibt das Drehbuch für Eric Caravacas Le passager 2005 und legt mit L'insurgée nun seinen ersten Spielfilm vor.

30.10.: 20:00 – Arsenal
31.10.: 17:00 – Studio Museum

Béatrice de Staël / la reine des pommes

Als Drehbuchautorin, Regisseurin und Schauspielerin hat Béatrice de Staël für viele Jahre das Kino aufgegeben, um sich ihrer Familie zu widmen. Nachdem sie ihre Kinder aufgezogen hat und ihr Mann gegangen ist, kommt sie mit verschiedene Projekte fröhlich zurück : eine Doku über ihr Leben, gedreht von Jérôme De Mysolz, in Valérie Donzellis Filmen und ein geplanter Spielfilm von Philippe Barassat, bei dem sie Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin ist.

30.10.: 20:00 – Studio Museum
31.10.: 18:00 – Arsenal

Neue Filme

Myriam Aziza/ la robe du soir

Myriam Aziza, Jahrgang 1971, studiert an der FEMIS. Bereits mit ihren vielfach auf Festivals gezeigten Kurzfilmen macht sie auf sich aufmerksam. In Zusammenarbeit mit Sophie Bredier dreht sie Dokumentarfilme: Nos traces silencieuses wird 1998 beim Festival Entrevues ausgezeichnet, Séparées 2001 mit dem Prix Louis Marcorelles.

31.10.: 22:00 – Studio Museum
01.11.: 17:30 – Museum 2

Richard Brouillette/ l'encerclement

Richard Brouillette, 1970 im kanadischen Montréal geboren, ist Filmemacher, Produzent und Cutter. Er studiert Literatur- und Filmwissenschaft, später klassische Philologie und Mediävistik in Montréal. 1993 gründet er das selbstverwaltete Künstlerzentrum La Casa Obscura. Sein Film L'encerclement erhält u.a. den Grand Prix La Poste Suisse – Visions du Réel in Nyon.

01.11.: 11:00 – Atelier

Denis Dercourt/ demain dès l'aube

Denis Dercourt studiert Musik in Paris. Er ist Professor am Konservatorium in Straßburg. Dercourt dreht zunächst Kurzfilme und gründet Les Films à un dollar mit seinem Bruder Tom Dercourt. Sein Spielfilm Demain dès l'aube wird 2009 in Cannes in der Sektion Un certain regard gezeigt.

04.11.: 18:30 – Atelier Stuttgart

Christine Dory/ les inséparables

Christine Dory, geb.1965 in Paray le Monial, Frankreich, studiert Philosophie und später Film an der FEMIS. Ihr dortiges Abschlussprojekt, Cendrillon 90, wird auf Filmfestivals in München, Montréal und Angers ausgewählt. Für Blonde et Brune wird ihr 2004 der César du meilleur court- métrage verliehen.

30.10.: 22:15 – Studio Museum

Yves Hanchar/ sans rancune !

Yves Hanchar, 1960 im belgischen Huy geboren, dreht 1981 seinen ersten Kurzfilm La mort de Monsieur Goulouga. Weitere Kurzfilme folgen, von denen Voisinage (1984) für den Academy Award nominiert wird. Nach drei Dokumentarfilmen gewinnt Hanchars erster Spielfim La partie d'échecs den Grand Prix beim Flanders International Film Festival.

31.10.. 17:30 – Museum 1
01.11.: 19:45 – Museum 2

Emmanuel Mouret/ fais-moi plaisir !

Bereits mit 19 Jahren dreht der 1970 in Marseille geborene Emmanuel Mouret seinen ersten Kurzfilm. Er studiert an der Filmhochschule FEMIS in Paris Theater und später Schauspielkunst. Seine beiden Spielfilme Vénus et Fleur und Changement d´adresse werden 2004 und 2006 für die Quinzaine des réalisateurs ausgewählt.

2.11.09: 18:30 - Weinprobe im Café Haag Tübingen
20:00 - Filmvorführung Atelier Tübingen anschließend Diskussion
3.11.09: 20:30 - Filmvorführung Atelier Stuttgart anschließend Diskussion

Filme aus Afrika

Dr. John Emeka Akude /Afrikaspezialist

Dr. John Emeka Akude studierte Politikwissenschaft an der Universität zu Nigeria, Nsukka, Internationale Beziehungen an der Universität zu Ife, Ile-Ife, Nigeria und promovierte am Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität Köln. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter für Internationale Politik an der Universität Köln. Seine Schwerpunkte sind Governance, Staatszerfall, Sicherheit in Westafrika, Neue Kriege, Entwicklungspolitik und Internationale Politische Ökonomie.

Kingsley Ogoro/ Across the niger

Kingsley Ogoro ist Produzent, Regisseur und Musiker. Mit seiner Firma produziert er preisgekrönte Nollywood-Filme mit sozialen und wirtschaftlichen Themen, die in Nigeria und der Diaspora Publikumserfolge sind.

31.10.: 20:00 Atelier Tübingen
1.11.: 14:00 Café Haag Atelier Tübingen (Podiumsdiskussion)

Jean-Marie Teno/ Lieux saints

Jean-Marie Teno, 1954 in Kamerun geboren, studiert audiovisuelle Kommunikation in Frankreich und arbeitet als Filmkritiker und Cutter. 1997 gründet er seine eigene Produktionsfirma. Seit mehr als 20 Jahren dreht und produziert er Filme zur kolonialen und postkolonialen Geschichte Afrikas. Seine Filme werden weltweit auf Festivals ausgezeichnet. Im Moment hat er einen Lehrauftrag in den USA.

1.11.: 14:00 Café Haag Atelier Tübingen (Podiumsdiskussion)
3.11.: 20:30 Atelier Tübingen
4.11.: 18:00 Atelier Tübingen

Dorothee Wenner/ peace mission

Dorothee Wenner arbeitet als Journalistin und Regisseurin in Berlin. Seit 1990 ist sie Mitglied des Auswahlkommitees Internationales Forum des Jungen Films. Sie ist auch als Delegierte der Berlinale für die Regionen Indien und Subsahara tätig. 2006-2007 leitet sie den Berlinale Talent Campus. Peace Mission wurde auf über 20 internationalen Filmfestspielen gezeigt.

30.10.: 20:00 – Atelier
31.10.: 16:00 – Afrika Podiumsdiskussion
Fotocopyright: Pong

FIDMarseille

Édouard Beau

Édouard Beau studiert seit 2008 an der Ecole Nationale Supérieure de photographie. Searching for Hassan gewinnt auf dem diesjährigen FID Marseille den /Prix premier. Für das Festival Les Inattendus in Lyon realisiert Edouard Beau ein dokumentarisches Projekt aus Photos und Videos über die « Sans Papier » und RESF (Réseau éducation sans frontières).

31.10.: 17:30 – Atelier

Ausstellung

 

Karl Rössel /Ausstellungskurator "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg"

Geboren in Köln-Nippes, verbringt Karl Rössel auch seine Kindheit dort. Nach Studium der Volkswirtschaft und Sozialwissenschaften an der Kölner Universität und Journalistenausbildung an der "Kölner Schule -- Institut für Publizistik" 1981 per Transsibirischer Eisenbahn auf Open-End-Reise nach Südostasien, Australien und Neuseeland zur Erkundung alternativer Lebensformen. 1983 Mitbegründer des Kollektivs "Rheinisches Journalistenbüro" (das "Innen" im Namen kam erst nach dem Einstieg der ersten Kolleginnen hinzu).

Filmgespräche

 

 

Juilette Cerf /Tübinger Filmgespräche "Wenn das Kino philosophiert - Kino und Philosophie"

Juliette Cerf arbeitet als Filmkritikerin und Journalisten für "Philosophie Magazine", "Magazine littéraire" und "Regards". Sie ist Mitautorin der Enzyklopädie " La Ville du cinéma" (Éd. Cahiers du cinéma, 2005).

1.11.: 16:00 Institut Culturel Franco-Allemand Tübingen

Internationale Jury

Jahman Oladejo Anikulapo

Jahman Oladejo Anikulapo studierte Theaterregie, dramatische Theorie und Theaterkritik an der Universität Ibadan, Nigeria. Er arbeitet als Schauspieler, Regisseur und Produktionsmanager. Anikulapo ist seit 1987 als Kulturjournalist beim nigerianischen Guardian tätig, seit 2003 Herausgeber von The Guardian on Sunday. Er begründete und leitet die Veranstaltungen von CORA (Committee for Relevant Art), dazu gehören Filmfestivals, Poetryslams, Theateraufführungen, Austellungen, Konzerte, u. a.

1.11.: 14:00 Café Haag Atelier Tübingen (Podiumsdiskussion)
1.11.: 15:30 Atelier Stuttgart

Jens Börner

Jens Börner geboren 1970 in Mannheim, Abschluss in Französischer Literaturwissenschaft an der Universität Lumière Lyon. Studium des Dokumentarfilms und der Fernsehpublizistik an der HFF München, dort regelmäßig Lehraufträge. Seit 1999 Mitherausgeber der Filmzeitschrift "revolver". Regieassistent in Wolfzeit (2002) von Michael Haneke.

Filmographie: Ortswechsel. Fünf Kapitel über einen Umbruch (2002), Hofmann und Söhne (2005), Ein Rebell in Passau (2007), In der Ferne das Meer (2009).

Nicolas Feodoroff

Nicolas Feodoroff Diplom an der Ecole Nationale de la Photographie in Arles sowie der Ecole Nationale d'esthétique der Universität Paris VIII. Nicolas Feodoroff ist seit 2006 Mitglied im Vorauswahl und Auswahlkomitee des FIDMarseille, dortiger Chefredakteur des Katalogs sowie der täglichen Festivalzeitung. Als Kunst- und Filmkritiker ist er regelmäßig an Filmprogrammen und Ausstellungen insbesondere im Museum für zeitgenössische Kunst in Marseille tätig.

Filmkritikerjury

Frank Arnold

Frank Arnold geboren 1954 in Bremen. Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen und Berlin. Texte über Film seit 1979, u. a. für epd Film und Tip-magazin. Zahlreiche Buchbeiträge, u. a. für Veröffentlichungen der Stiftung deutsche Kinemathek. (Mit-) Herausgeber von Monografien über Sam Peckinpah, Steven Soderbergh und Don Siegel sowie von "The Late Late Show. 25 andere Gesichter aus Hollywood". Ehemals Lehrbeauftragter am Institut für Theaterwissenschaften der FU Berlin, Konzeption und Organisation von Filmreihen für Kinos und Festivals.

Gregor Ries

Jahrgang 1964, Studium der Publizistik, Filmwissenschaft, Germanistik und Buchwissenschaft in Mainz, Journalist und Filmvorführer, regelmäßige freie Mitarbeit bei "Journal Frankfurt", "Darmstädter Echo", "Cinefacts", "Medienprofile" und "Xinemascope" (Radio X, Frankfurt), Beiträge für Werbe- und Presseagenturen, Buchprojekte, Zeitschriften und Tageszeitungen im Rhein-Main-Gebiet, Comicübersetzungen. Lebt in Mainz.

Harald Witz

Jahrgang 1966, studierte Linguistik, Kommunikations- und Theaterwissenschaften in München. Seit Ende der 80er Jahre arbeitet er in den Medien, ab 1992 als freier Journalist im Bereich Kultur und Film für diverse Zeitungen und Online-Publikationen, u. a. Badisches Tagblatt, Mittelbadische Presse, Pforzheimer Zeitung und Augsburger Allgemeine.

Jury Verleihförderpreis

Margret Köhler

Studium der englischen und französischen Sprache, Abschluss in Politikwissenschaft an der Universität München, später u. a. wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Jugend Film Fernsehen der LMU. Buchherausgeberin, Redakteurin und freie Journalistin (u. a. Blickpunkt Film, Film-Dienst), Jurymitglied für die Vergabe des Deutschen Filmpreises. Dozentin an der Deutschen Journalistenschule.

Michael Spiegel

Geboren 1967, studierte Germanistik, Politische Wissenschaften sowie Medien- und Kommuni-kationswissenschaft. Seit 1992 in der Kinobranche tätig. Von 2000 bis 2004 Geschäftsführer der Atlantis-Odeon Kinos in Mannheim. 2003 Ausbildung zum Filmtheaterkaufmann. Seit 2004 freiberuflich tätig, u. a. für das Karlstor-Kino Heidelberg. Diverse journalistische Tätigkeiten. Seit 2005 Gesellschafter des Projekts "kino-zeit.de", seit 2006 Tätigkeit im Beirat (Jury) der Filmbewertungsstelle Wiesbaden (FBW).

Claudine Sulyok

Seit elf Jahren ist Claudine Sulyok bei der Filmförderung der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg tätig, die regelmäßig deutsch-französische Koproduktionen unterstützt.

OFAJ-TV5Monde-Jury

Isabelle Chaplot

studierte Film- und Fernsehwissenschaften mit Schwerpunkt Regie an der Medienakademie Hamburg, absolvierte ein einjähriges Volontariat bei der Film Comission Hamburg-Schleswig-Holstein und arbeitete als Produktionsassistentin für Kinofilmproduktionen.

Philippe Daigle

studierte Drehbuch am renommierten Institut national de l’image et du son in Montréal. Zur Zeit schließt er eine Zusatzausbildung für den Animationsfilm ab. Er realisierte einen ungewöhnlichen Kurzfilm: einen faux-documentaire.

Juliette Goursat

studierte Philosophie et Cinéma in Paris, schnupperte Juryluft beim Festival Les Écrans Documentaires in Arcueil. Sie arbeitete als Produktionsassistentin und realisierte einen Kurzfilm.
Zur Zeit arbeitet sie in der Werbefilmbranche in Stuttgart.

Jonathan Rescigno

absolvierte seinen Master II Pro im Fach Réalisation documentaire de création an der Université Strasbourg. Er dreht selbst Videoclips und realisierte museumspädagogische Filme.

Anna Maria Tekampe

schließt z. Zt. ihr Studium der Philosophie, Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe bei Prof. Peter Sloterdijk ab. Sie arbeitete bereits als künstlerische Assistentin von Christoph Schlingensief.