2007


Jacques Nolot

Interview mit Jacques Nolot:

Quelles images vous viennent à l´esprit quand je vous dis “Tübingen”?
“ La jeunesse, l´amour du cinéma et l´amour de la langue française. J´ai été
très impressionné par ce côté bilingue, par cette curiosité, cette fraîcheur, ce
mélange de cinéma et de francophonie“.

Comment avez-vous été accueilli à Tübingen?
“ Merveilleusement bien! Tout le monde m´a bichonné...
J´ai eu l´impression d´avoir été aimé... J´ai été accueilli par une jeunesse
d´une grande disponibilité, d´une écoute et d´une attention particulière, une
jeunesse intelligente et sensible”.

Que pouvez-vous dire sur le public de Tübingen?
“ Un public curieux, pertinent et qui m´a touché par l´envie de découvrir mes
trois films, quand même très français!”.


Céline Sciamma

Zitat:

“Das Festival steuert auf sein 25. Jubiläum zu. Aber schon dieses Jahr gab es eine kritische Auseinandersetzung mit der Francophonie und den französische Recherchen zum Geschichtsverständnis. Die aufgegriffenen Themen waren besonders brisant. Beim Podiumsgespräch : «Was ist eine Filmkritik von Rang ? » debattierten im Schatten Krakauers und seines berühmten Zitates als Herausforderung an die Filmkritik, Georg Seesslen und ein Vertreter der Zeitschrift « Revolver». Der Kritiker der « Cahiers du Cinéma » Jean-Pierre Rehm, hatte in letzter Minute abgesagt. Er leitet das Dokumentarfilmfestival FID-Marseille und ist Partner der FFT. In diesem Zusammenhang laufen immer einige der herausragenden Filme der letzten Edition in Tübingen. Diesmal galt die besondere Aufmerksamkeit des Publikums einem Experimental-Film von Anne-Marie Faux « Hic Rosa, partition botanique » Kommentar u.a. Briefe Rosa Luxemburgs aus dem Gefängnis ; die Einstellung : ein einsamer Klatschmohn auf einer Wiese. Die Assoziationskette roter Mohn, rote Rosa funktioniert. Aufgeteilt in kurze Texte von 1916, 1936 und 2006 Todesjahr von Danièle Huillet, noch eine andere Kämpferin, löst sich der Film vom Erzählkino und bringt sensorielle Einsichten und begeisterte besonders eine Tübingerin, die zum Thema arbeitet. Aber diese Filme zeigen schon, dass es nicht einfach ist, eingefahrene Seh-und Deutungsgewohnheiten loszuwerden.”
Heike Hurst


Cheik Fantamady Camara


Tübingens OB Boris Palmer und Stefanie Schneider

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