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Des africains prennent le chemin de la fuite à travers le Sahara
pour atteindre l'Eldorado européen. Au même moment, on vient
de détruire un refuge dans un quartier de Lisbonne, tandis qu’en
Italie des demandeurs d'asile masqués expriment en images leur
rêves du „vieux continent“. Ailleurs, sur d'autres
continents, on rencontre des espaces d'évasions bien différents
conçus il y a bien longtemps: Brasilia, construite par Oscar Niemeyer
et Chandigarh, dessinée par Le Corbusier, ou encore des mines
de charbon et des stations de recherche désaffectées enfouies
sous la neige de Sibérie. Programme réalisé en coopération avec le partenaire
du festival, le festival FIDMarseille. |
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via de acesso Azinhaga des Besouros, ein
Viertel von Lissabon, soll einer Autobahn weichen. Den Bewohnern, meist Einwanderer
aus den Kapverden, bietet die Stadt keine neuen Wohnungen an. Sie rebellieren
mit Galgenhumor gegen den Abriss ihrer
Häuser
durch die Bulldozer. |
atelier tübingen so 16 | 22.00 |
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mirages Eine Gruppe junger Männer
aus dem Niger legt ihr Leben ganz und gar in die Hände von Schleusern.
Der beeindruckend fotografierte Dokumentarfilm zeigt hautnah ihre Schwierigkeiten
bei der Durchquerung der Wüste von Nordafrika und ihre gleichbleibende
Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Europa. |
atelier tübingen fr 14 | 22.00 |
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home (stories) In der Halle eines leer stehenden
Gebäudes in Venedig präsentieren
Asylbewerber und illegale Einwanderer ihre Zeichnungen, erläutern
ihre Träume von Europa und von neuen Asylbewerberheimen. Um ihre
Identität zu schützen, sind sie maskiert: Eine Notwendigkeit,
die die gewaltige Kraft und den universellen Charakter ihrer Geschichten
hervorhebt. |
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brasilia chandigarh Oscar Niemeyer hat Brasilia,
Le Corbusier die Stadt Chandigarh in Indien gebaut. Beide Städte
erheben sich wie zwei futuristische Monumente aus Beton, scheinbar ideale
Fluchträume in der Landschaft. Die abstrakten
Geometrien der Architektur, vor der Menschen klein erscheinen, treten
in Dialog miteinander. |
atelier tübingen sa 15 | 18.00 |
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année lumière Impressionen einer Reise nach
Spitzbergen. Weißer Schnee, schwarze
Kohlegruben, verlassene sowjetische Forschungsstationen und Frauen an
ihren Strickarbeiten. Die Herrlichkeit der Weite, ein Troll mit roter
Mütze als Reiseführer, und Zeit
und Raum verschwimmen vor unseren Augen … |
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